Junge Union Worms packt beim Thema Umwelt- und Klimaschutz an // Antrag für den Stadtrat vorgesehen.

Neben den regelmäßigen Dreck-Weg-Aktionen auf öffentlichen Wormser Plätzen oder den Anti-Graffiti-Einsätzen möchte die Junge Union den nächsten Schritt für eine saubere Umwelt vor Ort gehen. Bäume sind für den Klimaschutz von enormer Bedeutung, dies ist inzwischen fast jedem bekannt. Bereits in der letzten Stadtratssitzung im August gab es mehrere Anträge von politischen Mitbewerbern. "Als Union wollen wir konkrete Lösungen für den Umweltschutz voranbringen. Sich in Anträgen bei der Zahl von Baumpflanzungen überbieten zu wollen, so wie es Bündnis90/Die Grünen sowie die AfD machen, ist reine Symbolpolitik. Deshalb wollen wir als Unionsnachwuchs in der nächsten Stadtratssitzung am 25. September mit einem Antrag die Initiative ergreifen.", erklärt Marco Schreiber, Vorsitzender der Jungen Union und Stadtratsmitglied.

Konkret fordert die Junge Union die Stadtverwaltung auf ein Kataster zu erstellen, welches aufzeigt, wo es im Stadtgebiet und den Stadtteilen möglich ist, neue Bäume zu pflanzen. Auch die Baumart ist hier entscheidend. "Wir wollen es privaten Initiativen von Privatpersonen über Vereine bis hin zu Unternehmen einfach machen, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Viele würden gerne einen Baum spenden, wissen aber nicht wohin damit.", so Stadträtin Marion Hartmann. „Durch die Spenden spart die Stadt bares Geld, denn für einige gespendete Bäume fallen die Anschaffungs- und auch Pflanzkosten weg. Solche Initiativen müssen deshalb schnell und möglichst unbürokratisch gefördert werden.“, ergänzt Benedict Schulz.

„Am Ende muss es allen darum gehen, dass wir dort, wo wir können, einen Beitrag zu einer sauberen und lebenswerten Umwelt leisten. Mit dem öffentlichen Baumkataster für Neupflanzungen kann ein erster Schritt getan werden.“, so die jungen CDU-Stadträte abschließend. Die Junge Union hat in der Vergangenheit ihren Beitrag geleistet und wird auch in Zukunft bei diesem Thema hartnäckig bleiben.

« Junge Union bleibt hartnäckig